SC Wilhelmsfeld – HSG St. Leon/Reilingen 2 46:17 (20:7)
Männer Bezirksklasse Staffel 2 | Odenwaldhalle Wilhelmsfeld | 31.01.2026 – 19:30 Uhr
Unsere Jungs ließen am Samstagabend in der Odenwaldhalle von Beginn an keinen Zweifel aufkommen, wer dieses Spiel gewinnen würde. Mit einer konzentrierten Abwehrleistung, schnellem Zug nach vorne und viel Spielfreude feierte der SC Wilhelmsfeld einen auch in dieser Höhe verdienten 46:17-Heimsieg gegen die HSG St. Leon/Reilingen 2.
Von der ersten Minute an war das Team hellwach. Die Defensive arbeitete aufmerksam, zwang den Gegner immer wieder zu schwierigen Würfen oder Ballverlusten – und nach Ballgewinnen ging es direkt nach vorne. Über Tempogegenstöße und schnelle zweite Wellen erspielten sich unsere Jungs früh eine deutliche Führung. Bereits in der ersten Halbzeit wurde klar: Zu keinem Zeitpunkt stand der Sieg ernsthaft in Frage.
Im Angriff wurde konsequent durchgewechselt, das Tempo hochgehalten – und jeder Spieler brachte sich ein. Zur Pause stand bereits ein klares 20:7 auf der Anzeigetafel.
Nach dem Seitenwechsel änderte sich nichts am Spielbild: Wilhelmsfeld blieb konzentriert, verteidigte weiter engagiert und nutzte die Räume im Angriff konsequent. Besonders erfreulich war, dass alle Spieler der Mannschaft ihren Teil beitrugen – Tore kamen aus allen Positionen, und auch von der Bank wurde das Tempo hochgehalten.
Mit dieser geschlossenen Leistung baute der SC den Vorsprung kontinuierlich aus und machte den Abend zu einer echten Demonstration von Teamhandball. Am Ende stand ein deutliches 46:17, das den Spielverlauf perfekt widerspiegelt.
Ein Auftritt, der zeigt: Mit guter Abwehrarbeit, schnellem Spiel nach vorne und mannschaftlicher Geschlossenheit kann diese Truppe sehr dominant auftreten.
Kurzfakten:
SC Wilhelmsfeld – HSG St. Leon/Reilingen 2: 46:17 (20:7)
Torschützen SC Wilhelmsfeld:
Jens Helfrich (9), Silas Boguslawski (7), Robert Fey (6), Niklas Hein (6/2), Fabian Stangl (5), Jonas Heckmann (4), Jonas Jörder (3), Tobias Gärtner (3), Johannes Hünnerkopf (1), Jörg Heckmann (1), Björn Keller (1)
Eingesetzte Spieler:
Johannes Hünnerkopf, Jörg Heckmann, Jens Helfrich, Jonas Heckmann, Robert Fey, Silas Boguslawski, Felix Schubert, Steffen Fröhlich, Jonas Jörder, Tobias Gärtner, Max Kunkel, Björn Keller, Fabian Stangl, Niklas Hein
Stimme zum Spiel – Jörg Heckmann:
„Wir waren klar überlegen – jedoch bietet gerade so ein Spiel die Möglichkeit, Trainiertes umzusetzen und Sicherheit zu gewinnen.“








