S.R. Lehrstunde. Dielheim konnte auf Grund größerer Erfahrung und Cleverness verdient beide Punkte aus Wilhelmsfeld entführen. Der Sieg der Dielheimerinnen fiel allerdings zu hoch aus. Dafür war der Schiedsrichter, der nicht seinen besten Tag hatte verantwortlich.
Es spielten: Michaela Gärtner (Tor), Laura Reibold(4), Diemut Sommer(1), Jutta von Amende, Miriam Jakob(2/1), Verena Schubert, Katharina Gärtner(1), Stefanie Rexer(2), Sarah Santoro(1), Dunja Hack(2), Anna-Lisa Gärtner(1/1)

S.R. Punkt erkämpft. Neckargemünd dominierte von Anfang an die Begegnung. Nur die letzten fünf Minuten gehörten den personell schwach besetzten, aber tapfer kämpfenden Wilhelmsfelder. Mit einer Energieleistung konnten sie einen fünf Torevorsprung der Gäste in der letzten Sekunde zu einem Unentschieden erkämpfen.
Es spielten: Michaela Gärtner (Tor), Laura Reibold(1), Stefanie Rexer(5/2), Nicole Juhrich(4), Katharina Gärtner, Sarah Santoro(2), Dunja Hack(1), Sabrina Münd(2)

S.R. Ein gebrauchter Tag. In Dossenheim gab es für die Wilhelmsfelder Damen nicht zu holen. Zu viele technische Fehler ermöglichten viele Tempogegenstöße der Gastgeber. Obwohl unsere Mannschaft wacker kämpfte, waren die Dossenheimerinnen immer ein Tick schneller, warfen Tor um Tor und gewannen verdient, wenn auch zu hoch.

S.R. Schade. Die Wilhelmsfelder Damen präsentierten sich diszipliniert und kampfstark gegen starke Walldorfer Mannschaft. Die Abwehr um unsere Torhüterinnen Julia und Michi ließen kaum Wurfmöglichkeiten zu, oder die Würfe waren Beute der gut aufgelegten Schlussleuten. Nach dem Seitenwechsel konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen. In den letzten Spielminuten konnten sich die Walldörfer durch zwei glückliche Torwürfe absetzten und gewannen die Partie unter der Leitung des sehr guten Unparteiischen Sauer aus Waghäusel mit 18:15 Toren.

SR. Sieg. Die Wilhelmsfelder taten sich in der Anfangsphase der Begegnung sehr schwer, viele Einwurfmöglichkeiten wurden ausgelassen. Die Abwehr agierte zu zögerlich, die Sinsheimer kamen immer wieder zu leichten Tore. Gegen Ende der ersten Halbzeit ging plötzlich ein Ruck durch die Mannschaft und nun übernahmen die Wilhelmsfelder das Kommando, erzielten Tor um Tor und waren präsenter im Abwehrverhalten. Die Seiten wurden beim Stande von 12:7 Toren gewechselt. Nach der Pause ließ die nun besser stehende Abwehr um den stark haltenden Torhüter Felix den Gastgebern nur noch sechs Torerfolge zu. Im Angriff wurden nun viele Wurfchancen genutzt und so nahmen am Ende die Wilhelmsfelder verdient beide Punkte mit nach Hause.

Es spielten: Jonathan Steelandt, Mathis Boguslawski, Lukas Reinhard (1), Niklas Hein (8), Niklas Boguslawski (7/1), Paul Christ (2), Paul Krzal (6), Felix Schubert (Tor)